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Welttage für den Frieden – Aufruf!

Erstellt am: 25 August, 2017 | Kommentieren


Am 1. September bekundet die Menschheit ihren Willen, nie wieder eine Katastrophe wie den II. Weltkrieg zuzulassen. Ob dieser Tag Weltfriedenstag, Antikriegstag oder Internationalen Tag des Friedens genannt oder von der katholischen Kirche an jedem 1. Januar begangen wird – gemeinsam ist ihnen allen die Warnung vor Kriegsgewinnlern aller Couleur und die Sorge um den Frieden.

In seiner Botschaft für 2017 mahnt PAPST FRANZISKUS, dass wir es „heute leider mit einem schrecklichen „stückweisen“ Weltkrieg zu tun haben“, von dem „Spiralen tödlicher Konflikte“ ausgehen, die allein für einige wenige „Herren des Krieges“ von Vorteil sind.“

Die meisten Deutschen stimmen dieser Warnung zu. Und doch wollen Merkel, Schäuble und Seehofer mit dem größten Aufrüstungsprogramm der Nachkriegsgeschichte die deutschen Ausgaben für Krieg und Rüstung verdoppeln! Sie kümmern nicht die vom Papst benannten Folgen, darunter: „Terrorismus, Kriminalität und unvorhersehbare bewaffnete Übergriffe; Formen von Missbrauch, denen die Migranten und die Opfer des Menschenhandels ausgesetzt sind; Zerstörung der Umwelt.“

Da genügen Antworten auf Umfragen allein nicht länger! Der Protest der Mehrheit muss auf Straßen und Plätzen unübersehbar werden. Wir wollen nicht wieder tatenlos zuschauen, wie im nahen und mittleren Osten, in Afghanistan und anderswo Zehntausende zu Kriegsopfern und Millionen heimatlos gemacht werden, um sie dann noch zu beschimpfen, wenn einige von ihnen nach Deutschland flüchten.

Die für Aufrüstung vorgesehenen Milliarden Euro werden hier gebraucht: Für Bildung und soziale Gerechtigkeit!

In Kamenz bereitet eine Arbeitsgruppe „Weltfriedenstag“ den Protest der Bevölkerung am 1. September vor. Sie hat Kirchen, viele Vereine und Verbände und auch alle Fraktionen im Stadtrat um Unterstützung gebeten. Zugesagt haben dazu bisher allein die LINKE, Bündnis 90 /Die Grünen, der Deutsche Kinderschutzbund, der Tschernobylverein und Pastor (i.R.) Krause von den Adventisten.

Abwehr der Kriegsgefahr ist mehr als ein Parteienproblem. Als Menschheitsproblem bedarf es der Unterstützung sehr Vieler! Jung oder Alt – die Einwohner unserer Stadt sollten am Freitag, dem 1. September, 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr auf dem Schulplatz in Kamenz dazugehören.

Günter

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