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Gute Argumente für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro!

Erstellt am: 16 Juni, 2011 | 4 Kommentare

Mit der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 10 Euro in Deutschland …

  • erhöht sich das Einkommen von 7,7 Mio Menschen um insgesamt 26,4 Milliarden Euro.
  • entstehen 219000 neue Arbeitsplätze.
  • steigen die Einnahmen aus der Einkommenssteuer um 5,3 Milliarden Euro.
  • nehmen die gesetzlichen Sozialversicherung knapp 5 Milliarden Euro mehr ein.
  • steigen die Einnahmen aus indirekten Steuern (Mehrwertsteuer etc.) um etwa 1,5 Milliarden Euro.
  • spart der Staat Transferleistungen (ALG II, Wohngeld, Kinderzuschlag, Sozialhilfe) in Höhe von 2,5 Milliarden Euro.
  • sparen die öffentlichen Kassen insgesamt 12,8 Milliarden Euro.

Das sind starke Argumente für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Die Mär, dass Mindestlöhne Arbeitsplätze kosten, ist inzwischen widerlegt.

Wir, DIE LINKE, machen weiter Druck für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von zehn Euro pro Stunde. Machen Sie mit, denn nur gemeinsam können wir Armut trotz Arbeit verhindern!

Weitere Informationen:

Kommentare

4 Antworten für “Gute Argumente für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohn von 10 Euro!”

  1. achmed muhadi
    11 März, 2014 um 12:40

    Hallo liebe línke

    #mindestlohn #vollcool

    freue mich auf antwort

    euer achmed

  2. Lisa Schulz
    11 März, 2014 um 12:43

    Heeei Achmed,

    Ich find den Mindestlohn acuh voll „cool“.
    Hoffe unsere Regierung führt ihn bald ein!:))

    Bis dann lg

    Lisa <3

  3. marion
    11 März, 2014 um 19:00

    Hallo Achmed,
    seit 10 Jahren kämpfen wir, PDS / DIE LINKE, für einen gesetzlichen und existenzsichernden Mindestlohn. Anfangs wurden wir ausgelacht, heute haben wir für diese Forderungen viele Verbündete und Mitstreiter/innen. Die SPD hat jetzt den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Er soll zum 1. Januar 2015 kommen. Tarifvertraglich vereinbarte Abweichungen sollen aber bis Ende 2016 noch möglich sein.
    Derzeit sind wir sehr skeptisch über diese CDU/SPD- Vereinbarung. Unsere Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht warf den Sozialdemokraten vor, »beim Mindestlohn auf den nächsten Wahlbetrug« zuzuschlittern. »Wenn es neben den zu niedrigen 8,50 Euro auch noch Ausnahmen geben wird, dann hat dies mit einem echten Mindestlohn nichts mehr zu tun.« Wir werden gemeinsam mit den Gewerkschaften Druck auf die Große Koalition« auszuüben, damit ein Mindestlohn kommt, der diesen Namen verdient. Wir LINKE fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 € pro Arbeitsstunde. Jeder soll von seiner Hände Arbeit auch leben können!
    Herzliche Grüße
    Marion Junge, Landtagsabgeordnete

  4. marion
    11 März, 2014 um 19:03

    Hallo Lisa,
    ich finde den Mindestlohn auch cool, wenn er flächendeckend und existenzsichernd auch umgesetzt wird.
    Seit 10 Jahren kämpfen wir, PDS / DIE LINKE, für einen gesetzlichen und existenzsichernden Mindestlohn. Anfangs wurden wir ausgelacht, heute haben wir für diese Forderungen viele Verbündete und Mitstreiter/innen. Die SPD hat jetzt den flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde im Koalitionsvertrag durchgesetzt. Er soll zum 1. Januar 2015 kommen. Tarifvertraglich vereinbarte Abweichungen sollen aber bis Ende 2016 noch möglich sein.
    Derzeit sind wir sehr skeptisch über diese CDU/SPD-Vereinbarung. Unsere Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht warf den Sozialdemokraten vor, »beim Mindestlohn auf den nächsten Wahlbetrug« zuzuschlittern. »Wenn es neben den zu niedrigen 8,50 Euro auch noch Ausnahmen geben wird, dann hat dies mit einem echten Mindestlohn nichts mehr zu tun.« Wir werden gemeinsam mit den Gewerkschaften Druck auf die Große Koalition« auszuüben, damit ein Mindestlohn kommt, der diesen Namen verdient. Wir LINKE fordern einen gesetzlichen Mindestlohn von mindestens 10 € pro Arbeitsstunde. Jeder soll von seiner Hände Arbeit auch gut leben können!
    Herzliche Grüße
    Marion Junge, Landtagsabgeordnete

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