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Fahrpreiserhöhung der Bahn gemeinsam stoppen!

Erstellt am: 13 Dezember, 2011 | Kommentieren


Bahnfahren wird schon wieder teurer – wie jedes Jahr. Konkret steigen die Preise zum Fahrplanwechsel in diesen Tagen um 3,9 Prozent im Fernverkehr und um 2,7 Prozent im Nahverkehr.

Nimmt man alle Preiserhöhungen der letzten Jahre zusammen, ist das Ergebnis eine Ohrfeige für alle, die umweltbewusst und vernünftig reisen wollen: Seit 2003 sind die Preise fürs Bahnfahren um über 31 Prozent gestiegen – das ist doppelt so viel, wie die Inflationsrate in diesem Zeitraum (15,4 Prozent). Und die versteckten Preiserhöhungen wirken sich noch schlimmer aus.

Nun könnte man ja sagen, wenn die Bahn immer besser würde, wäre es angemessen, mehr Geld zu verlangen. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Preise steigen, aber der Bahnservice wird schlechter.

Die Zahl der Züge nimmt ab, und immer mehr Fernverbindungen werden komplett aus dem Fahrplan gestrichen. Nur noch zwei Drittel der Fernzüge sind pünktlich. Also leider keine bessere Bahn, sondern das Gegenteil. Das muss sich ändern! Und weil die Bahn zu 100 Prozent dem Bund gehört, hat auch der Bundestag da eine Verantwortung!

Wir fordern die Bundesregierung auf, die Bahnpreisspirale zu stoppen. Sorgen Sie dafür, dass die jüngste Fahrpreiserhöhung zurückgenommen wird – so lange, bis die Leistung stimmt!

Wir brauchen keine Bahn-Aktien-Gesellschaft, die 2011 einen Rekordgewinn von über 2 Milliarden Euro anpeilt, wenn das zu Lasten der Qualität und zu Lasten der Bahnreisenden geht. Was wir brauchen, ist eine Bahn für die Bürgerinnen und Bürger – gut und günstig. Der Bund ist noch immer 100%er Eigentümer der Deutschen Bahn AG und muss Verantwortung dafür übernehmen.

Was tun?

Protestieren Sie bei Bahnchef Grube, bei Verkehrsminister Ramsauer und den zuständigen Politikerinnen und Politikern im Bundestag (Mitglieder des Verkehrsausschusses) und schicken Sie eine Protestmail über den Mailomat.

Weitere Informationen finden Sie im Antrag der Linksfraktion „Bahnpreiserhöhung stoppen“ (Drs. 7940) und in der Rede von Sabine Leidig, verkehrspolitische Sprecherin.

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