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Erneuerbare Energien Tour mit Caren Lay im Landkreis Bautzen – Wasserkraft braucht Unterstützung durch den Freistaat Sachsen!

Erstellt am: 23 August, 2013 | Kommentieren

MdB Caren Lay (2.v.l.) und MdL Marion Junge (2.v.r.) im Gespräch mit dem Wasserkraftanlagenbauer Tobias Gappisch und der Präsidentin des Verbandes der Wasserkraftwerksbetreiber Angela Markert (rechts im Bild)
am 22. August in der Schnabelmühle Großpostwitz

Gemeinsam mit unserer Bundestagsabgeordneten Caren Lay haben wir die umgebaute Getreidemühle und jetzige Wassermühle in Großpostwitz besichtigt. Durch den Umbau entstand eine Wasserkraftanlage, die Großpostwitz mit günstigen und ökologisch nachhaltigen Strom versorgt.

Im Anschluss stattfgefundene Gespräch machte deutlich, dass die jetzige sächsische Regierung den Ausbau der erneuerbaren Energien nicht will.

Der sogenannte „Wasserpfennig“ (= Wasserentnahmeabgabe) wurde durch die CDU/FDP-Koalition im Juli 2013 beschlossen, der bis zu 25% des Umsatzes abschöpft. Für so eine kleine Anlage bedeutet dies keine Investitionen z.B. in die notwendigen Fischtreppen mehr, so dass mittelfristig das Aus der meisten Wasserkraftanlagen in Sachsen bevorsteht. Sachsen hat derzeit 320 Wasserkraftanlagen (im Vergleich: Bayern über 4000), davon sind ca. 80% gefährdet.

„Durch die sächsische Wasserkraft brauchen derzeit jährlich 526792 t Braunkohle nicht verbrannt zu werden. Das entspricht einem Güterzug mit 10536 Waggons zu je 50 t Kohle. Wasserkraft war die Grundlage der sächsischen Industrialisierung und ist in einem ökonomischen und ökologischen Gleichgewicht nutzbar. Die Wasserkraft muss in Sachsen wiederbelebt werden.“, so die Präsidentin des Verbandes der Wasserkraftwerksbetreiber Sachsen und Sachsen-Anhalt Angela Markert.

„Wir brauchen dezentrale und effiziente erneuerbare Energien, verbunden mit geeigneten Speichermöglichkeiten um eine nachhaltige Energiegewinnung zu schaffen“, so der Fachexperte Tobias Gappisch.

Ja, wir LINKE unterstützen den massiven Ausbau der erneuerbaren Energien. Wir wollen die dezentrale Energiewende voranbringen. Wir wollen Förderprogramme für Kommunen ausbauen, die ihre Energieversorgung in die eigene Hand nehmen wollen. Die sächsische Politik muss sich verändern – Weg von der Subventionierung der Braunkohle hin zum massiven Ausbau der erneuerbaren Energien!

Weitere Ziele und Aufgaben zur Energiewende finden Sie in unserem Bundestags-Wahlprogramm: hier.

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