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Öffentliche Anhörung zur Neonazi-Gewalt im sächsischen Fußball

Erstellt am: 25 November, 2009 | Kommentare deaktiviert für Öffentliche Anhörung zur Neonazi-Gewalt im sächsischen Fußball

Die Fraktion DIE LINKE lädt zur Anhörung in den Sächsischen Landtag ein. Anlass ist der Überfall auf Spieler und Fans des Roten Stern Leipzig, der den bisherigen Höhepunkt von Übergriffen durch Neonazis im Umfeld von Fußballspielen darstellt.

Dienstag, 1. Dezember 2009, 18 bis 20.30 Uhr, Raum A 400 des Sächsischen Landtags (4. Etage), Bernhard-von-Lindenau-Platz 1, 01067 Dresden

Wir wollen gemeinsam mit ExpertInnen aus Vereinen, Fanprojekten, Polizei und Wissenschaft erörtern, auf welche Weise in der Kommune und im Verein erfolgreich präventiv gearbeitet werden kann und welche Form repressiver Maßnahmen notwendig ist.

Nach der Eröffnung durch den Fraktionsvorsitzenden Dr. André Hahn und einer Einführung ins Thema durch die Sprecherin der Fraktion für antifaschistische Politik, Kerstin Köditz, referiert Adam Bednarsky, Geschäftsführer von Roter Stern Leipzig, zum „Fallbeispiel Brandis: Ein Auswärtsspiel und die Folgen“. Dem schließt sich um 18.35 Uhr eine von Verena Meiwald, sportpolitische Sprecherin der Fraktion, moderierte Podiumsdiskussion an. An ihr nehmen u.a. teil:

  • Landespolizeipräsident Bernd Merbitz,
  • Adam Bednarsky, Geschäftsführer Roter Stern Leipzig,
  • Prof. Dr. Diethelm Klesczewski, Universität Leipzig:

Das Schlusswort hält der innenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Rico Gebhardt. Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.

Notwendig für den Einlass in den Landtag ist der Personalausweis.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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