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Mein Jahresrückblick 2011 (Teil 2)

Erstellt am: 30 Dezember, 2011 | Kommentieren

Unterwegs im Freistaat Sachsen wurde ich 2011 häufig von KAMI, unserem Maskottchen zum 20. Tag der Sachsen, begleitet. Mit Postkarten, Kalender, Flyer und Aufkleber „bewaffnet“, ging ich auf Werbetour.

Wahlkreistage habe ich u.a. in Hoyerswerda, Radeberg, Kamenz, Pulsnitz, Arnsdorf, Ohorn, Großröhrsdorf und Königsbrück durchgeführt. Die sozialen Belange und Probleme der Vereine, Verbände und Initiativen sind für mich wichtig. Eine Vielzahl an Gesprächen und Begegnungen gerade zu den Auswirkungen der Kürzungen im Sozialbereich fanden statt.

Ich finde es beschämend, wie ein so reiches Land mit den Beschäftigten gerade im Sozialbereich umgeht. Durch die Landeskürzungen wurde z.B. die Hälfte der Sozialarbeiter/innen im Landkreis Bautzen abgebaut. Die Aufgaben und Wege sind aber aufgrund der Zusammenlegung von Sozialräumen umfangreicher geworden. Die Mitarbeiter/innen in den Sozialraumteams arbeiten fast alle teilzeitbeschäftigt und sind teilweise geringfügig beschäftigt.

Das sind die Ergebnisse der CDU/FDP- Kürzungspolitik 2011: Sozialabbau, Niedriglohnpolitik, Stellenabbau, mangelhafte Bildungspolitik, Kulturabbau! Ist das der viel gepriesene sächsische Erfolgsweg? Wann endlich packt die Regierung die wirklichen Probleme an?


Ziel meiner Sommertour: mit den Bürgern und Kommunalpolitiker/innen vor Ort ins Gespräch kommen, ihre Probleme und Nöte kennen lernen und unsere linken Politikangebote erklären!

Die Kommunen brauchen wieder mehr Handlungsmöglichkeiten und eine aufgabengerechte Finanzausstattung! Die Steuermehreinnahmen des Landes sollten direkt an die Kommunen und ohne staatliche Zweckbindung gegeben werden!

Jede Gemeinde setzt ihre Prioritäten und die Verantwortlichen vor Ort können am besten entscheiden, welche Aufgaben schnell gelöst werden müssen. Auch die Förderstrategie des Landes muss zugunsten der Eigenverantwortung der Kommunen verändert werden!

Deshalb unsere Forderung „Mehr Einnahmen und mehr Eigenverantwortung für die Kommunen“!


Anfang September feierte Kamenz 3 Tage den 20. Tag der Sachsen. Die Stadt Kamenz erlebte einen Sturm der Begeisterung.

Über 450000 Besucher/innen und Gäste erlebten ein tolles Volksfest mit vielen Veranstaltungen auf den Bühnen und Straßen. Höhepunkt war der Festumzug mit fast 150 Bildern und 4000 Mitwirkenden bei sommerlichen 28 °Grad.

Mehr Informationen zum 20. Tag der Sachsen hier auf meinem Blog unter https://www.marion-junge.de/?cat=13


Es gibt noch eine Menge zu erzählen über meine Landtagstätigkeit. Ich habe mich sehr über diese wunderschöne Torte gefreut, die ich 2011 als Dankeschön für meine Arbeit erhielt. Gemeinsam mit Freunden und Gästen haben wir die Torte während der Veranstaltung „Kaffee & Kuchen & Politik mit MdL Marion Junge“ im April verspeist.

Über die Eröffnung der Karrikaturenausstellung mit Heinrich Rynat, die kommunalpolitischen Gespräche und Veranstaltungen im Bürgerbüro DIE LINKE. Kamenz können Sie sich anhand meiner fast täglichen Pressearbeit auf meiner Homepage informieren. Die vielen Stunden Büroarbeit sind weniger spannend, aber notwendig. Und dann noch die langen Sitzungen im Innenausschuss, Arbeitskreis, Fraktion und Plenum! Echt anstrengend und nicht immer interessant!

Insgesamt bin ich mit meiner Arbeit als Landtagsabgeordnete zufrieden. In den 2 Jahren habe ich 58 Kleine Anfragen an die Staatsregierung gestellt, 15 Anträge und 1 Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht sowie 7 Reden im Plenum gehalten.

Das Bürgerbüro DIE LINKE in Kamenz wird regelmäßig von den Bürger/innen genutzt. Bürgersprechstunden, Bürgerforen und sowie die regelmäßigen Veranstaltungen wie „Kaffee & Kuchen & Politik“, Tag der offenen Tür am 30. August sowie Jahresabschluss der LINKEN werden gut angenommen. Die Zusammenarbeit mit Vereinen, Verbänden und Kommunalverantwortlichen wurde ausgebaut und soll in den nächsten Jahren weiter intensiviert werden.

Ich freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit und viel Bürgerbeteiligung im neuen Jahr 2012! Gemeinsam können wir dieses Land verändern und eine demokratische, soziale und ökologische Gesellschaft gestalten!

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