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LINKE-Bundestagsfraktion unterstützt Zwangsarbeiter-Denkmal in Nebelschütz!

Erstellt am: 19 Mai, 2015 | Kommentieren

Nerbelschütz_08

Die Fraktion DIE LINKE. im Bundestag unterstützt das vorletzte Woche in Nebelschütz eingeweihte Denkmal für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter in der Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und Lausitzer Abgeordnete, Caren Lay, übergab letzte Woche den Scheck über 500 Euro. Der Verein der Fraktion fördert soziale und kulturelle Projekte aus den Erhöhungen der Diäten.

Caren Lay dazu:
„Das Erinnern an die schrecklichen Verbrechen des zweiten Weltkrieges darf kein Ende finden. Ich finde es gut und wichtig, dass sich die Gemeinde Nebelschütz mit diesem Denkmal zu ihrer Geschichte bekennt und so Gedenken, Erinnern und Aufarbeitung möglich macht. Ich freue mich über das Engagement der Gemeinde und über die Unterstützung meiner Fraktion für dieses Projekt.“

Die Skulptur erinnert an die ukrainische Zwangsarbeiterin Nadja, die im Frühjahr 1942 nach Nebelschütz gebracht wurde und dort auf einem Hof arbeiten musste. Ihrem Schicksaal ist – stellvertretend für das aller Zwangsarbeiter im Ort – das Denkmal gewidmet. Das Granit- Kunstwerk wurde vom tschechischen Bildhauer Robert Alger im Miltitzer Steinbruch geschaffen und ist fortan an der Lindenstraße in Nebelschütz zu besichtigen.

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