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Weltoffener Landkreis, tolerante Lessingstadt – Politfrühschoppen der LINKEN am 4. März 2012, 9.30 Uhr im Stadttheater Kamenz!

Erstellt am: 2 März, 2012 | Kommentieren

Anna Pietak-Malinowska, Ausländerbeauftragte des Landkreises Bautzen

Geert Runge, Dezernent im Landratsamt Bautzen, Anna Pietak-Malinowska, Ausländerbeauftragte des Landkreises Bautzen, sowie Johanna Stoll, Mitglied des Sächsischen Flüchtlingsrates e.V. und der Härtefallkommission, sind die Akteure des Kamenzer politischen Frühschoppens am Sonntag, dem 4. März.

Die verantwortlichen Organisatoren der Bildungsveranstaltung vom Ortsverein Kamenz der Partei DIE LINKE konnten diese Experten für Ausländerfragen und Asyl zeitnah zur Eröffnung des neuen Asylbewerberheimes am Kamenzer Flugplatz gewinnen.

In drei Statements und durch die sich anschließende Diskussion wird jeder aus Sicht seines Aufgabengebietes versuchen, die Frage „Weltoffener Landkreis, tolerant
Lessingstadt – wo stehen wir und was ist zu tun?“ zu beantworten.

Frau Stoll weiß beispielsweise, warum überhaupt Menschen zu uns nach Deutschland kommen und quasi um ihr Leben flüchten. Sie kennt die Abschiebepraxis der Bundesrepublik wie die Schicksale, die angeschobene Menschen in Drittländern oder ihrer Heimat erwarten. Und sie berichtet über die Arbeit der sogenannten Härtefallkommission. Interessant wird sicher auch ihr Urteil über die Aufnahme- und Betreuungsbedingungen von Flüchtlingen und Asylsuchenden im Landkreis Bautzen sein. Sie ist die Person, die vor allem aus der Sicht der Flüchtlinge agiert.

Herr Runge erläutert die Aufgaben seiner Ausländerbehörde, die Bedingungen im neuen Kamenzer Heim sowie dessen Qualitäten in Vergleich zu anderen derartigen Einrichtungen anderswo. Er wird auch statistisches Zahlenmaterial vorstellen und bewerten sowie die Leistungen erläutern, die Asylsuchenden gesetzlich zugestanden werden. Er wird die Gründe nennen, warum nur wenige Menschen Asyl erhalten und dennoch sich die Abgelehnten noch jahrelang legal in Deutschland aufhalten. Der erfahrene Dezernent äußert sich auch zu den Vorstellungen der Kreisverwaltung, zusammen mit der Stadtverwaltung, engagierten Bürgerinnen und Bürgern sowie den Asylsuchenden den Aufenthalt so gut wie möglich zu gestalten.

Und Frau Pietak-Malinowska baut zwischen allen Beteiligten gewissermaßen die Brücken. Sie wird mitteilen, welche konkreten Aufgaben sie hat und sagen, was sie unter einer Willkommensgemeinschaft versteht, wie nahe Stadt und Kreis da schon sind oder wie entfernt – und was zu tun ist. Sie weiß natürlich, warum es so schwierig ist, die in Kamenz zeitweilig lebenden Menschen in hiesige oder auch eigene gesellschaftliche Strukturen einzubinden. Nicht nur wegen der Sprachbarrieren. Aber da wird sie über gute Erfahrungen, etwa von den interkulturellen Wochen, berichten können.

Die Veranstaltung beginnt am Sonntag, dem 4. März, 9.30 Uhr im Kamenzer Stadttheater, Pulsnitzer Straße. Wir laden interessierte Einwohner/innen und Gäste herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

Reinhard Kärbsch

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