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Kinoabend mit Diskussion über den Krieg der NATO gegen Libyen

Erstellt am: 3 März, 2012 | 2 Kommentare

Am gestrigen Abend fand die Filmaufführung „Verdammter Frühling“ mit anschließender Diskussion im Kamenzer Stadttheater statt.

Die Veranstaltung wurde durch das Solidaritätsbündnis „Frieden für Libyen“ mit Unterstützung des Ortsverbandes DIE LINKE organisiert.

Der Film zeigte in teilweise schockierenden Bildern die Auswirkungen des NATO-Luftkrieges gegen Libyen.

Durch den Film wurde die extrem einseitige Berichterstattung der westlichen Medien angeprangert.

Dem Regiseur Fulvio Grimaldi gelang es, die Greultaten des Krieges eindrucksvoll darzustellen. Für kritikwürdig halte ich die etwas einseitige pro Gaddafi Haltung.

Im Anschluss an den Film fand eine sehr angeregte Diskussion statt. Für mich völlig unverständlich, waren die offensichtlich abgestimmten Redebeiträge einiger angereister Bürger/innen, die versuchten, die Partei DIE LINKE als Kriegstreiber darzustellen.

Für uns als LINKE ist Krieg kein Mittel der Politik. Deshalb lehnen wir auch Militäreinsätze der Bundeswehr im Ausland ab.

Der Ortsverband DIE LINKE hat sich bereit erklärt, weitere Gespräche mit unseren Abgeordneten im Europaparlament zum Thema „Libyen“ zu führen.

Es ist dringend notwendig, dass sich möglichst viele Menschen für Frieden und gegen Krieg gemeinsam engagieren. Die Welt braucht eine starke internationale Friedensbewegung!

Kommentare

2 Antworten für “Kinoabend mit Diskussion über den Krieg der NATO gegen Libyen”

  1. Michael Meschke
    20 März, 2012 um 15:21

    Antworten Sie, wenn Sie Mut haben. Hat Bisky, all dass, was ihm vom Bund gegen Anpassung vorgeworfen wird, getan oder nicht? Hat er für eine Intervention in Lybien gestimmt oder nicht?
    GG
    MM

  2. marion
    25 März, 2012 um 20:52

    Die Fraktion DIE LINKE. im Europarlament haben sich als einzige Fraktion klar gegen die Flugverbotszone ausgesprochen. Auch Lothar Bisky hat selbstverständlich mit „NEIN“ gestimmt.

    Der Artikel der JW vom 11. März 2011 ist eine Falschmeldung und wurde VOR der Abstimmung im Europaparlament veröffentlicht.

    Presseerklärungen der LINKEN im Europarlament zum Thema „Libyen“:
    Keine militärische Intervention in Libyen!
    Auch in Libyen gilt: Kein Blut für Öl
    Wir lehnen jede militärische Intervention ab!

    Die Vorwürfe des Bundes gegen Anpassung gegenüber unserer Partei DIE LINKE sind falsch und beleidigend. Wer Ketzerbriefe veröffentlicht, will Ketzer verfolgen und bedient sich sprachlich des mittelalterlichen katholischen Ketzergerichts.

    Ich lehne jegliche Form von Gewalt und Verfolgung entschieden ab. Diese Art der Auseinandersetzung ist unseriös und diffamierend.

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