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Jugendforum am 10. Mai 2013 in Kamenz – Mach mit!

Erstellt am: 8 Mai, 2013 | Kommentieren

Kamenz: jung und cool!?

Dass Kamenz ganz viel Kultur zu bieten hat, das wissen viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Aber ist Kamenz auch eine Jugendkultur-Stadt? Wenn nicht, was könnte dafür sorgen?

„Das sollten die Kinder und Jugendlichen entscheiden, die hier wohnen und lernen!“, ist sich Torsten Kluge vom Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit sicher und steht damit nicht allein da. Neben dem Sozialraumteam Westlausitz, innerhalb dessen das Netzwerk auch in Kamenz agiert, gibt es einen engagierten Kamenzer Personenkreis, zu dem unter anderem mit Detlef Meyer und Marita Lehmann die Verantwortlichen der Nachbarschaftsbörse SprachROHR und des Kinderschutzbund-Ortsverbandes gehören. Diese Aktiven bemühen sich schon seit mehreren Jahren darum, dass die junge Generation mehr Gehör findet und Möglichkeiten bekommt, sich aktiv in die Stadtpolitik einzumischen.

Die aktuelle Schulstandortdebatte zum Beispiel beweist, dass es Jugendlichen nicht egal ist, wo und wie sie lernen und dass sie dabei gern mitreden möchten. Es ist anzunehmen, dass dies nicht nur für den schulischen Bereich zutrifft. Schließlich gibt es auch eine freie Zeit nach Unterricht und Lehrausbildung oder am Wochenende, in der man auf ganz andere Art und Weise Erfahrungen sammeln und sich ausprobieren kann – ohne Leistungsdruck, mit Freunden und der nötigen Portion Erlebnis. Was haben oder brauchen also die jungen Kamenzer Einwohner, um sich hier wohlzufühlen und später einmal gern zu bleiben?

Jugendforum am 10. Mai

Dieser Frage soll am 10. Mai ab 17 Uhr im Stadttheater (Pulsnitzer Straße) nachgegangen werden. Da findet das erste Kamenzer Jugendforum statt, zu dem ausschließlich alle 14- bis 25-Jährigen herzlich eingeladen sind, die in der Stadt wohnen, lernen oder arbeiten. „Hier werden keine Vorgaben gemacht! Zu dieser Veranstaltung geben die jungen Gäste die Inhalte vor unter dem Motto: Was macht Kamenz (endlich) „cool“?“, so Torsten Kluge.

Das Jugendforum soll dabei ein erster Schritt zur Mitbestimmung sein, dem im Laufe des Jahres weitere folgen. Es lohnt sich in jedem Fall, zu kommen und seine Meinung zu sagen, denn die Ergebnisse der Veranstaltung werden direkt an die städtischen Entscheidungsträger weiter geleitet und finden mit Unterstützung von Oberbürgermeister Herrn Dantz und seinen Stellvertretern Eingang in ein angedachtes Beteiligungskonzept.

Auf dem Weg zur „familienfreundlichen Kommune“

Seit Ende des letzten Jahres sucht die Kamenzer Arbeitsgemeinschaft Soziales, angeregt durch die Stadträtin und Landtagsabgeordnete Frau Junge nach Möglichkeiten, die Stadt noch familienfreundlicher und für alle Generationen attraktiv zu gestalten. Der Stadt Kamenz in naher Zukunft das Prädikat einer „familienfreundlichen Kommune“ zu geben, setzt die aktive Mitwirkung und Mitbestimmungsrechte der Einwohner und damit auch der Kinder und Jugendlichen voraus.

Torsten Kluge
Sozialraumteam Westlausitz
Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V.

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