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Gute Lösung für den Schulstandort Kamenz auf den Weg gebracht!

Erstellt am: 21 November, 2015 | Kommentieren

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Dem Landkreis, der Stadt Kamenz und dem Freistaat Sachsen – vertreten durch Landrat Michael Harig, Oberbürgermeister Roland Dantz und Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm – ist es gemeinsam gelungen, eine gute Lösung für den Schulstandort Kamenz auf den Weg zu bringen Foto: ku

 

So gelöst und sichtbar zufrieden hat Landrat Michael Harig das Kamenzer Rathaus zu einem offiziellen Termin wohl lange nicht betreten.

Am Dienstagnachmittag ging er beschwingt und mit einem Lächeln auf den Lippen in den Ratssaal – weil er wusste, welch gute Nachrichten für die Lessingstadt dort verkündet werden sollten.

Diese erfuhren die gespannten Medienvertreter bei der Unterzeichnung einer städtebaulichen Vereinbarung durch den Innenstaatssekretär Dr. Michael Wilhelm und den Kamenzer Oberbürgermeister Roland Dantz.

Das Vertragswerk sieht u. a. vor, die Sanierung und Erweiterung der Lessingschule an der Henselstraße mit Mitteln aus dem Bund-Länder-Programm der Städtebauförderung „Stadtumbau Ost“ zu fördern.

Die Zusammenhänge – vielen Kamenzern seit Monaten vertraut – erläuterte Wilhelm so: „Die Verlagerung des Staatsbetriebs Sächsische Informatik Dienste (SID) nach Kamenz und die damit verbundene Umnutzung des gegenwärtig vom Lessing-Gymnasium genutzten Gebäudes (auf der Macherstraße, Anm. der Redaktion) erfordern eine zukunftsfeste Lösung für das Gymnasium, die zum Schulstandort Kamenz passt. Der geplante Umzug samt Erweiterungsbau in der Innenstadt bietet optimale Lernbedingungen und setzt wichtige Impulse für die städtebauliche Entwicklung von Kamenz.“

Insgesamt sollen die Investitionen – an der Henselstraße mit dem zusätzlichen Bau einer Zweifeld-Sporthalle und der Modernisierung des Jahnsportplatzes sowie der Sanierung der 2. Oberschule an der Saarstraße – rund 30 Millionen Euro kosten. Davon kommen über 20 Millionen aus dem bereits genannten Bund-Länder-Förderprogramm sowie von der EU, Landkreis und Stadt leisten ebenfalls ihren Beitrag. Kamenz hat in der aktuellen Haushaltsklausur, so berichtete OB Dantz, knappe drei Millionen für diesen Schwerpunkt bei den Investitionen veranschlagt.

Über die „Zerschlagung des Gordischen Knotens“ sprach Landrat Michael Harig, dem dabei die zähen Verhandlungen über den Kamenzer Schulstandort im Kopf herumschwirrten. Im ersten Quartal 2016 wird dem Kreistag ein komplettes Konzept dafür vorgelegt werden – dann sollte auch der Kaufpreis für das Schulgebäude an der Macherstraße ausverhandelt sein. Und kommendes Jahr wird nach übereinstimmenden Aussagen aller Beteiligten angefangen mit den Bauarbeiten auf der Henselstraße, die gesamten Maßnahmen sollen im besten Fall 2019 abgeschlossen sein. Wenn an der altehrwürdigen Lessingschule endlich die Bauarbeiter Einzug halten, dann wird ein tiefes Aufatmen durch Kamenz gehen.

Quelle: Mitteilungsblatt Bischofswerda, 21.11.2015

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