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Feierliche Eröffnung der 49. Kamenzer Lessingtage 2013 – Der Theaterregisseur Volker Lösch erhielt den Lessing- preis!

Erstellt am: 20 Januar, 2013 | Kommentieren


Die 49. Lessingtage wurden am gestrigen Abend durch die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Sabine von Schorlemer und den Oberbürgermeister der Stadt Kamenz Roland Dantz anlässlich der Verleihung des Lessing-Preis 2013 eröffnet.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema „Krieg und Frieden“ ist heute genauso aktuell wie zu Lessings Zeiten. „Es wäre mehr als wünschenswert, wenn wir uns bei diesem Thema nur vergangener Zeiten erinnern müssten.“, so Oberbürgermeister Roland Dantz. Ein Blick über die Grenzen Europas zeigt aber wie zerbrechlich der Frieden sein kann.

„Wir können und dürfen die Hoffnung nicht verlieren, dass vernunftbegabte Menschen, die die geistigen Traditionen der Aufklärung ernst nehmen, nach ihren Kräften dazu beitragen können, den Frieden ein wenig sicherer zu machen.“, so Staatsministerin Sabine von Schorlemer.

Der Lessingpreisträger Volker Lösch ging in seiner Rede auf die unzureichende Ausgestaltung der Demokratie in Deutschland ein. Er kritisierte die Gleichgültigkeit und Ungerechtigkeiten in unserem Land. Die Bürger/innen müssen die Politik mitgestalten und verändern! Deshalb will er die Menschen mit seinen Inszenierungen zum Nachdenken und Handeln anregen. Für Volker Lösch ist Theater immer politisch.

Lösch will die Gesellschaft verändern und setzt sich für mehr Gerechtigkeit ein. Er gibt den Arbeitslosen, den sozial Benachteiligten eine Stimme und arbeitet mit den Menschen von der Straße auf der Bühne zusammen und eröffnet ihnen ein neue Lebensperspektive. Volker Lösch ist ein Unruhegeist mit Visionen, ein Mensch, der die Menschen mit seinen Stücken wachrütteln will. Sein Wunsch nach Gerechtigkeit und sozialistischer Bürgerdemokratie möchte ich unterstützen. Das jetzige ausbeuterische System muss verändert werden!

Die beiden Förderpreise zum Lessingpreis erhielten Franziska Gerstenberg und Judith Schalansky. Mit Leichtigkeit und Frische stellten sie ihre literarische Arbeit vor. Besondere Anerkennung erhielten sie durch die Laudatoren Dr. Hubert Winkels und Dr. Steffen Richter für ihren ersten Roman „Spiel mit mir“ (Fransika Gerstenberg) und ihren „Atlas der abgelegenen Inseln“ (Judith Schalansky).

Weitere Informationen zu den 49. Lessingtagen in Kamenz unter www.lessingmuseum.de

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