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Das Aus für das Pilotprojekt „Chance auf Arbeit“ ist ein Armutszeugnis für die Politik!

Erstellt am: 27 Oktober, 2014 | Kommentieren

CIMG0006Pressemitteilung von MdL Marion Junge zum Aus für die Sozialwerkstatt in Nebelschütz

Seit 2011 gibt es das Projekt „Chance auf Arbeit“ in Nebelschütz, das Langzeitarbeitslose wieder fit für den ersten Arbeitsmarkt gemacht hat und eine Stütze für schwer vermittelbare Jobsuchende war.

Aus einer ehemaligen Rinderzuchtanlage entstand die Sozialwerkstatt in Nebelschütz, die arbeitslose Menschen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen schrittweise (maximal 2 Jahre) in den Arbeitsprozess erfolgreich integriert hat.

Dieses Pilotprojekt wurde vom Landkreis Bautzen über das Jobcenter (40 Prozent) sowie durch Fördermittel von Europäischen Sozialfonds und den Freistaat Sachsen (60 Prozent) finanziert.

Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Marion Junge:

„Wieder stirbt ein soziales Pilotprojekt in Sachsen. Statt sich mit Vehemenz für die Fortführung dieser Beschäftigungsmaßnahme einzusetzen, stellt der Noch- Wirtschaftsminister, Herr Morlok, in einer Antwort auf meine Kleine Anfrage lapidar fest:

„Die Förderung aus ESF- und Landesmitteln für das Projekt wird bis 31. Oktober 2014 gewährt. Ob und wie das Projekt ab 1. November 2014 fortgeführt wird, ist dem Sächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) derzeit nicht bekannt.“

Ich fordere die Staatsregierung und den Landkreis Bautzen auf, sich schnellstmöglich für eine Fortsetzung des Projektes in Nebelschütz einzusetzen. Diese Form der Integration von Langzeitarbeitslosen und die Vorbereitung von Kunden des Jobcenters auf den ersten Arbeitsmarkt war jahrelang für alle Politiker sachsenweit und aus dem Landkreis das Vorzeigemodell. Jetzt ist es an der Zeit den Beschäftigten und Klienten des Projektes zu helfen. Seit 21. Oktober 2014 ist die neue Förderperiode für den ESF freigegeben und ich fordere alle Verantwortlichen auf schnell zu handeln, um dieses notwendige Projekt fortzusetzen.“

Antwort auf die Kleine Anfrage von MdL Marion Junge (Landtags-Drucksache 6/11)
http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=11&dok_art=Drs&leg_per=6&pos_dok=202

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