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Gemeinsames Handeln von Bürgerschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand kann Innenstadt entwickeln!

Erstellt am: 10 Mai, 2014 | Kommentieren

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Die SZ befragte die kandidierenden Kamenzer Parteien und Wählervereinigungen zum Thema „Wie weiter mit der Kamenzer Innenstadt?“. Im Namen der Linken antwortete die Spitzenkandidatin Marion Junge.

„DIE LINKE. Kamenz setzt sich für die weitere Belebung der Kamenzer Innenstadt durch städtische Förderung des Tourismus, der Ansiedlung von Einzelhandel und Gewerbe ein.“ (aus dem Stadtratswahlprogramm 2014-2019, S.3)

Wir wollen eine Wiederbelebung der privaten Geschäfte und höhere Attraktivität des innerstädtischen Wohnens durch eine gezielte mittelfristige Entwicklung der Innenstadt erreichen.

Das beschlossene Einzelhandelskonzept ist dabei Richtschnur und Arbeitsgrundlage für die Entwicklung des Einzelhandels im Stadtgebiet bis 2020. Stadtrat und Stadtverwaltung sollten konsequent die Empfehlungen zur Umsetzung des Einzelhandelskonzeptes in den nächsten Jahren umsetzen. Dazu bedarf es einer gezielten Planung und Leitung durch die Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit dem Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss sowie der Cityinitiative.

Hauptziel des Citymanagements muss es sein, dass Stadtzentrum insbesondere durch die Einbeziehung von privaten Akteuren zu profilieren und attraktiver zu gestalten. Wichtig ist es, privates und gesellschaftliches Engagement zu aktivieren. Durch gemeinsames Handeln von Bürgerschaft, Wirtschaft und öffentlicher Hand sollen Maßnahmen zur Standortentwicklung für Wirtschaft und Kultur sowie als Orte zum Wohnen, Arbeiten und Leben initiiert und umgesetzt werden.

Der Citymanager ist die Schnittstelle zwischen den Bürgern und dem Rathaus. Er oder sie ist unmittelbarer Ansprechpartner/in für den Beteiligungsprozess von Akteuren und Betroffenen. Ratsam ist es, den Planungsprozess offen zu gestalten, um im laufenden Prozess die Betroffenen und andere Akteure intensiv zu beteiligen und die Kooperation zu verstetigen. Schwerpunktthemen für die Innenstadt-Entwicklung sind u.a. die Aufwertung des öffentlichen Raumes, die Evententwicklung und –organisation, die Weiterentwicklung von Marktangeboten, das Leerstandsmanagement, Marketing/Werbung und Öffentlichkeitsarbeit.

Der Citymanager soll über seine Arbeit und Ergebnisse vierteljährlich im Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuss berichten (laut Beschluss des Stadtrates am 2. April 2014).

Für die Vorbereitung der Ausschreibung des Citymanagements, der Erarbeitung eines Vergabevorschlages und des Entwurfes einer kommunalen Vergaberichtlinie für den Verfügungsfonds wurden 5 Vertreter aus dem Stadtrat, 3 Vertreter der Cityinitiative, 3 Vertreter der Stadtverwaltung in das Fördergebietsgremium benannt. Die DSK ist Moderator für die Umsetzung der Entwicklungsmaßnahme und ist beratend tätig. Des weiterem wird das Fördergremium durch engagierte Bürger/innen als beratende Mitglieder erweitert.

Die Ausschreibung des Citymanagements ist für die 21. Kalenderwoche geplant und soll bis Ende Juni abgeschlossen werden. Die Vertragsabstimmmung und Beauftragung des Citymanagers ist Ende Juli / Anfang August vorgesehen. Die Erarbeitung der Richtlinie für den Verfügungsfonds soll bis Anfang September erfolgen.

Anmerkung: Frau Marion Junge wurde als Vertreterin der Fraktion DIE LINKE in das Fördergebietsgremium entsandt.

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