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Fachgespräch zur Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern: Ausbildungsvergütung und Wegfall von Schul- geldern gefordert!

Erstellt am: 6 November, 2018 | Kommentieren

Am 5.11. 2018 fand ein gut besuchtes Fachgespräch der Fraktion DIE LINKE zur Zukunft der Erzieher*innen-Ausbildung statt.

Ihre jeweils spezifische Sicht auf die Problematik brachten in der Ausbildung befindliche Menschen, Vertreter*innen von ausbildenden Schulen, von Gewerkschaften und aus der Kita-Praxis ein. Einigkeit herrschte dabei darüber, dass es grundlegender Veränderungen in der Ausbildung bedarf, um dem wachsenden Bedarf an Erzieherinnen und Erziehern im Kita-Bereich und den erhöhten Anforderungen an diesen Beruf infolge des Sächsischen Bildungsplanes gerecht zu werden, und auch angesichts der Herausforderungen durch Migration und durch die Umsetzung inklusiver Ansätze in den Kitas.

Gefordert wurde ein größerer Praxisbezug der Ausbildung, wofür unterschiedliche Modelle erörtert wurden. Um die Attraktivität des Berufsbildes zu erhöhen, ist die Einführung einer Ausbildungsvergütung und der Wegfall von Schulgeldern bei privaten Schulen unumgänglich. Unterschiedliche Auffassungen herrschten zum Charakter und zur Dauer der Ausbildung, wobei sich die große Mehrheit für die Beibehaltung einer umfassenden Erzieher*innen-Ausbildung nach vereinbarten bundesdeutschen und europäischen Standards und gegen eine stärkere Spezialisierung auf den Kita-Bereich und damit gegen eine duale Berufsausbildung aussprach.

Einig waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, dass die Rolle der Praxisausbilder*innen aufgewertet werden sollte, sowohl was die verfügbaren Zeitressourcen als auch was deren fachliche Weiterbildung anbelangt. In der berufsbegleitenden Ausbildung, deren besondere Berechtigung nicht infrage gestellt wurde, sollten die Rahmenbedingungen insoweit geändert werden, dass die Auszubildenden künftig nicht mehr auf den Betreuungsschlüssel anzurechnen sind. Insbesondere von den in der Ausbildung befindlichen Personen wurde darüber hinaus erhebliche Kritik an Inhalt und Methodik der schulischen Ausbildung vorgetragen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer baten die zuständige Sprecherin der Fraktion DIE LINKE für Kindertagesstätten, Marion Junge, diese Position in die weitere parlamentarische Beratung einzubringen.

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