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Kamenz attraktiver machen – Mobilität im ländlichen Raum stärken!

Erstellt am: 17 Juni, 2019 | Kommentieren

Fast überall geht der Trend zur Elektromobilität. Mittlerweile ist diese Entwicklung auch in Deutschland angekommen. Richtig eingesetzt, können mithilfe der Elektromobilität neue Konzepte umgesetzt werden, die gerade im kleinstädtischen und ländlichen Raum die Mobilität verbessern.

Kamenz hat durch seine Gewerbeansiedlungen und bereits geknüpfte Kontakte zu entsprechenden Unternehmen optimale Bedingungen, eine Vorreiterrolle in Sachen Elektromobilität zu übernehmen.

Ebenso existiert bereits eine Gruppe engagierter Einwohnerinnen und Einwohner, die in der Initiativgruppe „E-Mobilität Kamenz und Umgebung“unter anderem daran arbeiten, neue Mobilitätskonzepte zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Raum Kamenz auf den Weg zu bringen. DIE LINKE. Kamenz unterstützt diese Aktivitäten ausdrücklich.

Dazu erklärt die Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Kamenzer Stadtrat, Marion Junge:

„Die Stadt könnte mit Untersützung der Engagierten darüber nachdenken, in Kamenz ein Modellprojekt in Sachen Elektromobilität zu initiieren, beispielsweise durch die Unterstützung des Einsatzes von Elektrobussen im Stadtverkehr oder die Einrichtung von Carsharing-Stationen.“

Das Mobilitätsmodell „Carsharing“, in dem man Autos via Internet ausleihen und direkt von in der Stadt und den Ortschaften verteilten Servicestationen losfahren kann, ist geradezu prädestiniert für die Anwendung im ländlichen Raum. Denn einerseits bleibt das Auto zumindest mittelfristig in vielen Orten für die Mobilität unerlässlich. Andererseits stehen fast alle Autos die meiste Zeit ungenutzt in der Garage oder am Straßenrand. Durch dieses Modell könnte man sich immer genau dann ein Auto holen, wenn man es gerade braucht, beispielsweise für einen Arztbesuch oder für die Fahrt zu einer Veranstaltung oder zu Freunden. Entsprechende Partner, die gegenwärtig ihre Carsharing-Dienste massiv ausbauen, sind in der Region vorhanden (https://emobilitaetblog.de/jurbey-bmw-daimler/).

Marion Junge weiter: „Natürlich hat das Projekt nur einen Nutzen, wenn es auch einen sozialen Mehrwert generiert, beispielsweise durch Unterstützung von Menschen, die sich kein eigenes Auto leisten könnten, bei CarSharing-Fahrten innerhalb der Kommune oder innerhalb des Landkreises. Durch niedrigschwellige Schulungen bei der Einrichtung der Carsharing-Konten könnten auch weniger Online-affine Personen daran teilhaben. Damit könnte die Attraktivität von Kamenz als Lebens- und Arbeitsort der Zukunft ausgebaut und weiterentwickelt werden.“

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