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Heute schon geflattert?

Erstellt am: 3 Mai, 2012 | Kommentieren


Ich will heute einen Bezahlservice vorstellen, mit dem es möglich ist im Internet an Menschen, die Inhalte bereitstellen, Geld zu verteilen. Die Rede ist hier von Flattr.

Viele von uns nutzen im Netz Angebote, die von anderen kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Sie kosten uns also nichts, bringen dem Anbieter finanziell aber auch nichts. Ich zum Beispiel lese Blogs, höre Podcasts und nutze Open Source Software.

Das alles steht im Netz kostenlos zur Verfügung. Natürlich haben wir auf einigen Seiten die Möglichkeit über einen Spendenbutton oder eine direkte Überweisung auf ein angegebenes Konto den Anbieter zu unterstützen. Macht bloß kaum einer.

Möglicherweise ist die Hemmschwelle zu groß Geld zu überweisen. Hier setzt nun Flattr an. Bei Flattr  ( www.flattr.com) richte ich mir einmalig ein Nutzerkonto ein, auf dass ich in der Regel per PayPal Geld überweise.

Dann lege ich fest, wieviel Geld ich jeden Monat spenden will. Der Mindestbetrag sind 2,- €.

Jedes mal, wenn ich jetzt auf einer Seite auf den Flattr Button drücke, erhält der Anbieter einen Teil meiner monatlichen Spende. Beispiel: Ich spende jeden Monat 10,- € und klicke im laufenden Monat auf 20 Flattr Button. Dann erhält jeder dieser Anbieter von mir 50 Cent.

Nun mag sich der eine oder andere Fragen , warum für etwas bezahlen, was ich kostenlos bekommen kann. Das muss natürlich jeder für sich entscheiden. Ich persönlich möchte weiter die Vielfalt der Angebote im Netz in möglichst hoher Qualität nutzen.

Über Flattr unterstütze ich die Anbieter. Damit danke ich ihnen für ihre Arbeit und natürlich halte ich sie auch bei Laune. Sie sollen ja weiter machen.

Zwei Nachteile will ich auch noch nennen. Von meinem Spendenaufkommen behält Flattr 10% an Gebühren ein. Das ist recht hoch. Außerdem weiß Flattr, wem ich alles Geld gebe.

Also Freunde, wenn ihr das nächste mal einen Blog lest, einen Podcast hört oder sonstige kostenlose Angebote nutzt und auf den Flattr Button stoßt, denkt mal darüber nach.

Hanne

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